Nicht selten beschleicht mich das Gefühl, dass wir uns aktuell in der kirchlichen Situation zu häufig im Modus der Problemtrance bewegen. Immer wieder bringen wir die kirchlichen Probleme zur Sprache. Ganz egal ob wir die Frage des Pflicht-Zölibats, die Rolle der Frau in der Kirche, die abnehmende Priesterzahlen, die zunehmenden Kirchenaustritte, die sinkende Kirchensteuermittel oder die Missbrauchsthematik ansprechen - Probleme hat die Kirche viele und allein deshalb ließe sich endlos darüber sprechen. Statt möglicher Lösungen wird immer wieder das Problem in den Blick genommen. Das Beratungsgespräch bekommt dadurch eine Schwere und Bedrohlichkeit, weil die Situation scheinbar ausweglos scheint.
Vorschau
| 06.-07. Februar 2014 |
Vorankündigung „Prüfet alles, das Gute behaltet“ (1 Thess 5,19-21)
strategisch entscheiden
3. Kongress Strategie und Entwicklung in Kirche und Gesellschaft
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Die gesellschaftlichen Veränderungen erfordern grundlegende Entscheidungen, um die Kirche bei uns langfristig zu transformieren und zukunftsfähig zu machen: |



