Innovation war das Leitthema des zweiten Kongresses zur Strategieentwicklung in Kirche und Gesellschaft im Dezember 2011 in Bensberg. Gemeinsam mit der Thomas-Morus-Akademie und dem Strategiebereich 1 Ziele und Entwicklung im Bischöflichen Generalvikariat Trier hatte das Netzwerk Kairos Coaching, Consulting, Training mit Sitz in Mainz zu einem weiteren Strategiekongress eingeladen. Damit sollte fortgeführt werden, was 2009 erfolgreich gestartet war. Der Kongress richtete sich an Führungskräfte, Organisations- und Gemeindeentwickler sowie an Praktiker aus Caritas und Pastoral.

Kommunale Intelligenz

Gerald Hüther ist einer der bekanntesten Hirnforscher Deutschland. Seine zahlreichen populärwissenschaftliche Publikationen und Auftritte in diversen Talkshows haben ihn einem breiten Publikum bekannt gemacht. Soeben wurde sein Buch „Kommunale Intelligenz. Potenzialentfaltung in Städten und Gemeinden“ von der Körber-Stiftung herausgegebene. Hierin nähert sich Hüther dem Thema Sozialraumorientierung aus einer ungewohnten Perspektive, nämlich mit dem Blick des Neurobiologen.

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Trendmonitor Social Media (2011)

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In diesem Youtube-Video werden wichtige Social Media Trends veranschaulicht. Schnell wird deutlich wie groß der Handlungsdruck für Organisationen in Bezug auf ihr Kommunikationskonzept ist. Wer heute in wichtigen Segmenten der Gesellschaft wahrgenommen werden will, der muss in den Social Media präsent sein.

 

Web 2.0 – Möglichkeiten für die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit

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Der Zusammenhang von Angebot und Nachfrage ist für Marketingstrategen mehr als nur eine marktwirtschaftliche Binsenweisheit. Es ist für diesen Berufsstand geradezu existentiell, das aktuelle Verhältnis von Angebot und Nachfrage im Blick zu halten. Während für den Ökonomen die Ausgewogenheit dieses Verhältnisses das Ziel einer auf Stabilität ausgerichteten Strukturplanung der Wirtschaft ist, ist dieser Zustand für die Werbebranche fast schon desaströs: Wenn Nachfrage und Angebot im Gleichgewicht sind, ist Werbung überflüssig.

ENTERPRISE 2.0: Der interne Einsatz von „sozialen Medien“: Hintergründe, Erfahrungen, Erfolgsfaktoren

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In diesem Beitrag möchten wir den Begriff Enterprise 2.0 erläutern und zeigen, wieso der interne Einsatz von sozialen Medien für Organisationen zukünftig an Bedeutung gewinnen wird. Neben Daten, Fakten und Beispielen beschreiben wir die Implikationen von Enterprise 2.0: Was sind Chancen und Risiken? Was bedeutet der Einsatz von Enterprise 2.0 für die Führungskräfte in Organisationen? Und welche Erfolgsfaktoren sind aus unserer Sicht entscheidend?

Facebook und soziale Einrichtungen - Geht das zusammen und wenn ja, wie?

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Wenn soziale Einrichtungen anfangen, Facebookseiten einzurichten und sich auf Fansuche begeben, dann bedarf es natürlich in irgendeiner Form eines Konzepts, denn anders als bei einem privaten Profil gibt es bei Unternehmensseiten zum einen rechtliche Gegebenheiten wie Datenschutz zu beachten, auf der anderen Seite sollte die Seite natürlich so mit Leben gefüllt werden, dass ein tatsächlicher Mehrwert für alle Beteiligten entsteht. Was dabei zu beachten ist, klärt dieser Artikel.

Better than free: Strategien eines Webevangelisten

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Sinn und Form – das sind die Herausforderungen, denen sich die Kirche in den nächsten Jahren zu stellen hat. Nicht, dass sich nicht ihres eigenen Sinnes bewusst ist. Allerdings muss sich gefragt werden, wie dieser Sinn weiterhin vermittelt werden kann. Dass dabei auch das Lernen von der Umwelt eine Rolle spielt, ist evident. Ebenso wie es trivial ist, dass die Frage nach der ureigenen Substanz nicht mit der Frage nach der Form vermengt werden kann. Denn, so Bischof Claude Dagens von Angoulême: „Eine notwendige Befreiung besteht darin, die Kirche von der quälenden Sorge um sich selber zu befreien!“. Sowohl bei der Frage nach der Substanz als auch nach der sie vermittelnden und mit ihr gelebten Form muss es also um die Frage nach der „Kirche für Andere“ gehen – nur dies ist ihr Auftrag.